Mit Kiefer-Problemen nicht zu lange warten
Dass Kinder heute häufiger Zahnspangen tragen als früher hat mehrere Gründe: Die Eltern legen großen Wert auf gesunde und gerade Zähne. Außerdem kennt man heute die schädlichen Folgen von Zahn- und Kieferfehlstellungen besser als früher. Und schließlich ist die Akzeptanz heute höher, da gleichaltrige oft auch Spangenträger sind.

Zahnregulierung nur für die Schönheit? Makellose Zähne sind für den Kieferorthopäden ein Nebeneffekt: Er entscheidet nach medizinischen Gesichtspunkten darüber, ob die Fehlstellung später die Gesundheit beeinträchtigt. Aber was gut funktioniert und gesund ist, sieht auch gut aus, weil die Zähne optimal aufeinander passen.

Folgen von „schiefen Zähnen“ sind: Magen- und Darmbeschwerden durch schlechtes Kauen, Sprachfehler (Lispeln), Karies, Kiefergelenkprobleme wie Reiben, Knacken, Schmerzen bis hin zur Arthtose im Kiefergelenk mit Auswirkungen auf Nacken- und Kiefermuskulatur. Hals- und Atemwegsprobleme durch falsche Mundatmung, um nur die Wichtigsten zu nennen.

1) Was sind die häufigste Gründe für die Behandlung?
2) Wann sollte die Behandlung beginnen?
3) "Feste" oder "lose" Zahnspange?
4) Wie lange dauert die Behandlung?
5) Welche Kosten werden von einer privaten Krankenversicherung übernommen?
6) Welche Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?
7) Zahlt die Krankenkasse bei Indikation alles?
8) Was mache ich, wenn die Kosten nicht übernommen werden?
9) Kann ich für mein Kind noch mehr tun?

 

 

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kieferorthopädische Praxis für Erwachsene und Kinder
KFO Frankfurt
Dr. Stefan Kollmannsperger, Kieferorthopäde
Siesmayerstr. 44, 60323 Frankfurt/ Main
Tel: (069) 17 21 10
Fax: (069) 72 29 19,
Email: info@kfo-frankfurt.de


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